

Mein Leben in 6 Worten:
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Blogeinträge (themensortiert)
Thema: Sinniertes
Erlebnisreich
Geplant war - der WBE und ich fahren nach Luzern, wo wir abends im KKL ein Konzert des Symphonie-Orchesters Baden-Baden geniessen.
Vorher ein bisschen flanieren, etwas essen und dann in aller Ruhe Konzert geniessen und dann wieder nach Hause fahren.
Das wäre auch so gewesen, wenn da nicht gestern Luzerner Fest gewesen wäre und mit uns mehr als 100'000 Menschen ebenfalls in Luzern waren und spätabends das eindrucksvolle Feuerwerk anschauten.
Erkenntnisse:
- Besucher und Toilettenanzahl korrelieren nie an solchen Festen.
- eingequetscht in eine von hinten schiebende und vorne stoppende Menschenmasse zu sein, ist nicht nur nicht lustig, sondern taugt dazu, selbst den gelassensten Menschen in Panik geraten zu lassen, wenn er kaum mehr Luft bekommt.
- Engpässe im Besucherstrom bewirken eine Durchschnittsgeschwindigkeit von maximal 100 Meter pro Stunde - und dann das Auto erreicht zu haben, bedeutet noch lange keine freie Fahrt
- Bezahlte Parktickets sind gut festzuhalten. Rutschen sie beim Einsteigen aus der Hand und zwischen die Sitze, beginnt eine unangenehme Sucherei, wenn man nicht willig ist, einen Strafbetrag von hundert Franken zu bezahlen.
- Luzerner Fest und Fussball-WM zeitgleich sind schlecht für lärmempfindliche Menschen, wenigstens hat das Knallen des Feuerwerks kurzfristig die Tröterei übertönt.
- Nicht alle Menschen wissen, wann sie genug (Alkohol) haben - es befremdet mich immer wieder, wie man sich so enthemmen lassen kann.
- Mit einem sich verändernden Hallux sind vor zwei Jahren bequeme Schuhe möglicherweise Ursache für sehr schmerzende Füsse - und das Parkhaus mit den ultrabequemen, aber halt farblich nicht optimalen Schuhen als Reserve im Auto scheint meilenweit entfernt.
***
Doch unser erster Besuch im Konzertsaal des KKL war wirklich eindrucksvoll, die Akustik ist umwerfend und wir werden sicher wieder mal dort sein - aber ganz bestimmt nicht mehr, wenn gleichzeitig Stadtfest ist.
Jac 27.06.2010, 14.10 | (0/0) Kommentare | TB | PL
So schön
*hachja*
Mehrere Stunden am stück Fernsehschauen macht mich müde im Kopf, ich bin mich das nicht gewohnt, ich habe heute wohl soviel ferngesehen wie sonst in einer ganzen Woche nicht...
...doch es war so schön, so rührend, die schwedische Hochzeit...
Seit ich ein kleines Mädchen war und die Hochzeit von Carl Gustaf und Silvia verfolgt habe, von meinem Grosi, die an einem Kiosk arbeitet, stets mit den neusten Heftchen versorgt, hat mich das schwedische Königshaus ganz besonders fasziniert und berührt.
Irgendwas hatten diese Menschen an sich, das über die kindliche Faszination von schönen Kleidern und Schmuck hinausging, sodass sich mein Interesse und meine Begeisterung bis ins heutige, reife Erwachsenenalter gehalten hat. Wie sehr, wurde mir heute so richtig bewusst. Schlimmer als die Kinder bei ihren Lieblingsserien bin ich vor dem Fernseher geklebt, durch nichts und niemanden zu stören (was ich vorher aber meiner Familie auch mehr als ausdrücklich klar gemacht habe *g*)...
...habe die Worte der Trauung auf mich wirken lassen, als wäre es meine eigene, habe auch immer mal wieder an dieselbe denken müssen, die in deutlich bescheideneren Rahmen, aber nicht weniger bedeutungsvoll stattfand (Was Gott zusammenfügt, soll der Mensch nicht trennen). Ich habe mich beruhigt gefühlt, wenn sich auch juwelenbehängte Adlige die Tränen der Rührung unter der Brille wegwischen mussten...
...und immer wieder war da dieses Gefühl: das ist eine Liebesheirat. Und das, genau das ist das Wichtigste beim Heiraten. Sich so zu lieben, dass man alles, was da kommen wird, gemeinsam tragen will, dass man auch daran arbeitet, dass man es gemeinsam tragen kann, dass man das Wohl des anderen über sein eigenes stellen kann aus Liebe (können heisst nicht immer müssen, ja?).
Auch wenn ich sonst ein sehr bodenbehafteter, realistischer Mensch bin, eher nüchtern als verspielt, eher wissenschaftlich als gutgläubig, auch wenn so eine Bewunderung für ein Königshaus vermeintlich nicht zu mir passt - da ich überhaupt nicht adelig oder sonstwie prominent bin, darf ich mir die Freiheit nehmen, kleinmädchenhaft für etwas zu schwärmen, ohne mir über Öffentlichkeitswirkung Gedanken machen zu müssen.
Ich mag sie, diese schwedischen Royals, und vielleicht schaffe ich es irgendwann in meinem Leben mal, vor dem Palast in Stockholm zu stehen.
Jac 19.06.2010, 20.38 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL
Relation
...den Rotmilan bestaunen, der seit Tagen, Wochen regelmässige seine Kreise über unserem Quartier dreht und sich mit der Thermik in den Himmel schraubt...
...sich über Käferlarven auf der Pfefferminze amüsieren, die ihre eigenen Exkremente zur Verteidigung auf dem Rücken tragen...
...rätseln, welche Schmetterlingsraupe sich da wohl einen Tampon aus einem Blatt gebaut hat...
...sich durch die unterschiedlichen Rosensorten riechen und sich nicht entscheiden können, welche am besten duftet, weil eine jede auf ihre Weise einzigartig ist...
... sich die junge Blindschleiche um die Hände ringeln lassen...
...feststellen, dass die eigene Befindlichkeit im emsigen, wunderbaren Getriebe der Natur völlig unwichtig ist und sich dadurch freier fühlen...
Jac 15.06.2010, 22.04 | (0/0) Kommentare | TB | PL
Was Freundschaft ist...
...hat meine Freundin in Bildform getwittert:
(und mir die Erlaubnis gegeben, das Bild hier reinzusetzen, Quelle siehe oben).
Twittern kann ja unterdessen jeder, aber sie zeichnet es - und das ist eindeutig sehenswert!
Kim, ich bin stolz drauf, dass ich mich Deine Freundin nennen darf *bussi*
Jac 08.02.2010, 17.26 | (2/0) Kommentare (RSS) | (1) TB | PL
Angekommen
Meine letzten Monate waren geprägt von Aufbegehren, von Frustrationen, von unerfüllbarer Sehnsucht. Blind bin ich einem Leben hinterhergerannt, das wir mal hatten, an dem ich unbewusst das heute gemessen habe, einer Zeit, als mein Mann weniger im Geschäft und mehr zuhause war....
Doch die Zeiten haben sich geändert, auch wenn ich das nicht sehen wollte oder konnte. Heute arbeitet mein Mann viel und verdient dabei gutes Geld, es wird eher mehr Arbeit als weniger und es ist momentan ein unumkehrbarer Prozess.
Ich wollte nie ein Luxusweibchen sein, welches sich zwar alles mögliche leisten kann, die aber ein Leben neben ihrem Mann statt mit ihm führt, ich wollte nie allein für die Kinder zuständig sein und dem Konstrukt Familie dabei zusehen, wie es den Bach runtergeht.
Weil ich so gefangen in meinen alten Vorstellungen war, schien mir das die einzige Alternative, dachte ich, wenn ich mich mit den Gegebenheiten abfinde, dann ist das der vorgezeichnete Weg.
Ich war in der Zwickmühle - hausgemacht.
Erst als ich mich von diesem Trugbild befreien konnte, dass man je im Leben zurück kann in alte Zeiten, entstand der Raum, um mich selber davon zu überzeugen, dass es auch in diesem Leben auf der Überholspur möglich ist, Familie, Ehe, Lebensqualität zu finden - ich muss nur freier und kreativer werden.
Erst als ich meinen Blickwinkel darauf verändert habe, war die Bahn frei, um anzukommen.
Das bin ich nun und stelle fest:
so übel ist das alles gar nicht ;-)
Wenn wir schon ein Leben auf der Überholspur führen, haben wir uns gedacht, dann nehmen wir eben mit, was da so herumliegt. Wir wollen es uns gutgehen lassen, denn dafür arbeiten wir auch beide genügend. Die wirklich wichtigen Dinge im Leben kann ich mir nicht kaufen - aber ich kann mir Momente kaufen, Lichtblicke, Erleichterungen, Vorfreude....
Noch immer ist da manchmal ein schlechtes Gewissen, doch mit dem Verstand weiss ich ja, dass wir uns das verdienen, mit dem Verzicht auf anderes, das früher selbstverständlich war.
Es wird mir doch wohl gelingen, das Mittelding zwischen beiden Visionen zu finden, zwischen "Familie über alles" und "Managergattin ohne Familienzeit". Ich will das jetzt einfach, irgendwo da drin steckt eine Menge Lebensfreude, und die hole ich jetzt einfach für uns zurück!
Versprochen.
Jac 01.02.2010, 08.47 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL
Aussergewöhnlich
...nach dem zweiten und dritten Glas Wein auch noch das vierte zu trinken, statt nach dem ersten dankend abzulehnen...
...nach Mitternacht auf die Uhr zu schauen und festzustellen "ach, erst so spät", statt schon im Reich der Träume zu sein...
...statt Sofa und Hausanzug Schuhe mit Absätzen und Schminke im Gesicht...
...statt selberkochen und aufräumen sich von a-z bedienen lassen...
...statt Selbstgespräche heiteres Gelächter in grösserer Runde...
...statt morgens von Kindergepolter mit Kopfweh zu erwachen bis um zehn schlafen und über die Ruhe im Haus erstaunt sein...
...statt auf nüchternen Magen Streit zu schlichten und ausgeleerten Kakao aufzuputzen den eigenen Wachwerd-Rhythmus wiederfinden..
...statt Kinderprogramm Shoppen in der Grossstadt, statt MD Trüffelbriebrötchen und Champagner am Nachmittag...
...und all das in 24 Stunden, die unsere Thamar (Synonym für Kinderhütefrau, allerbeste) uns verschafft hat, weil sie die Kinder mit zu sich genommen hat, um uns Luft fürs Firmenessen und den Uhrenkauf zu verschaffen.
Wahnsinn!
Schön, sind die drei grössten Unruheherde wieder hier, aber auch schön, durften wir mal wieder daran schnuppern, wie dann so ein Leben NACH den Kindern sein könnte - ich glaube, mir gefällt das, davon nehme ich irgendwann noch mehr ;-)
Jac 28.11.2009, 20.44 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL
Konsolidierung
...nennt man es im Geschäftsleben, was ich die letzten Wochen getan habe, wo hier so gar nichts neues zu lesen war.
Mein letzter Blogeintrag war einer der Sorte, der aus lange aufgestautem Frust geboren wurde, aus Dingen, die ich einfach hätte ändern können, wenn mir klar gewesen wäre, dass sie eine Frustquelle sind. Manchmal muss ich offenbar warten, bis die ganze Sosse kurz vor dem Überkochen ist, um die einzelnen Zutaten erkennen zu können. Wenn ich jetzt behaupten würde, dass nun alles anders wird, dann wäre das zwar typisch für mich, aber grade drum höchst unnütz, weil ich dann nie übers Wollen hinauskomme.
Meine Blog-Auszeit habe ich genutzt, um _meine_ Grenzen kennenzulernen - und das Leben hat mir dabei tüchtig geholfen. Weil ich nämlich so gar keine Anstalten machte, einen Gang runterzuschalten und mir selber besser zu schauen, hat mich ein fieser Virus erwischt (ja, vermutlich eben der *g*), und mich dazu gebracht, wirklich nur noch das Allernötigste zu machen und mich gesundzuschlafen - und nun kann ich wieder durchstarten, weil ich a) weiss, was ich leisten kann und vor allem b) leisten will.
Ich glaube ja unterdessen, dass ich wie ein Rechner funktioniere: mit der Zeit häufen sich die Hänger, die Leistung nimmt ab, die Festplatte ist vollgemüllt - da hilft nur ein Neu-Aufsetzen.
Ich wäre dann also wieder im optimalen Zustand ;-)
Jac 26.11.2009, 20.43 | (0/0) Kommentare | TB | PL
Sich auffressen lassen
Schleichend, unbemerkt, über lange Zeit ist es gekommen, dass ich immer mehr in meinen Tag gepackt habe, immer mehr Fäden gleichzeitig, immer mehr Projekte, immer mehr Arbeit...
...klar, ich habe ja auch den ganzen Tag Zeit, so als VollzeitmutterHausfrau.
Doch in dem Mass, wie ich hier den Laden im Griff hatte, in dem Mass stieg auch meine persönliche Unzufriedenheit, bekam ich immer häufiger den Rappel, musste mich immer öfter zwingen, wenigstens mal anzufangen.
Und immer öfter hatte ich das Gefühl, dass für mich nicht viel bleibt, dass mein Leben aus Arbeit und Pflicht besteht und ich fragte mich, warum das so ist, dass immer weniger bleibt, wenn doch die Kinder immer grösser und selbständiger werden.
Ich weiss es nun.
So sehr ich darauf geachtet habe, die Grenzen der Kinder zu respektieren, ihnen beizubringen, die Grenzen anderer Menschen zu achten, so wenig habe ich selber meine Grenzen wahrgenommen. Ich habe alles an mich delegiert, an meine beste Mitarbeiterin, die nie nein sagt und dabei übersehen, dass auch sie Anspruch auf Freizeit, auf Freiheit und ja, auch auf Vergnügen hat.
Es ist keine Freizeit, zwischen Waschmaschine und Mittagessenkochen, zwischen Staubsauger und Putzlappen mal eben eine halbe Stunde an den Rechner zu sitzen. Es ist keine Freiheit, beim nötigen Wocheneinkauf mal eben fünf Minuten was für mich zu gucken oder mit einer Verkäuferin zu plaudern.
Meine Grenzen habe ich überschritten, weil ich sie nicht verteidigt habe, weil ich auch von den Kindern nicht erwartet habe, dass sie meine Grenzen respektieren, und ihnen halt so vieles immer wieder gesagt, hinterhergetragen, für sie erledigt habe. Mal eben nochmal die Waschmaschine angeworfen, weil der Lieblingspulli seit Tagen den Weg in den Wäschekorb nicht gefunden hat. Mal eben ein Alternativ-Menu gekocht, weil das Menu nicht genehm genug war. Mal eben da was weggeräumt und dort was aufgelesen, was eigentlich alle möglichen Familienmitglieder, aber nicht ich hätte machen sollen.
Und nun fühle ich mich, als würde mein Leben grad nur aus Putzen, Waschen, Erziehen, Warten, Aufräumen und Diskutieren bestehen.
Und wer ist schuld daran?
Klar, ich selber.
JETZT ist es mir klar, woher meine Unzufriedenheit kommt - ich habe mich auffressen lassen, weil es hier immer was zu erledigen gibt, weil ich dachte, das mache ich eben noch schnell, weil mein Denkfehler darin bestand, dass ICH es ausbaden muss, wenn gewisse Sachen nicht regelkonform erledigt werden. Doch - das stimmt nicht. Es muss nicht mein Problem sein, wenn der Lieblingspulli ungewaschen ist, wenn man ihn auch nach Aufforderung nicht in die Wäsche schmeisst. Es muss nicht mein Problem sein, wenn das Mittagessen nicht genehm ist, weil man eh grad nicht so hungrig ist oder weil man eben beschlossen hat, nicht mehr zu mögen, was man bisher immer mochte.
Theoretisch.
Praktisch ist es dann eben doch meist mein Problem, denn das Gemecker, das Genöle, das Geschrei muss ich mir anhören, und dann nehme ich den Weg des geringsten Widerstandes, und der führt über meine Grenzen...
Wie ich da rauskomme, weiss ich noch nicht, ich kann nicht von jetzt auf gleich überall konsequent und auf meine Grenzen bedacht agieren, ich habe nämlich noch nicht mal eine Idee, wie ich mich selber (wieder) dazu bringen, mir selber Freiraum zu verschaffen.
Ich weiss nur, ich muss es hinbekommen.
Irgendwie, aber nicht irgendwann.
Es gibt vieles, das ich wohl viel besser kann.
Jac 29.10.2009, 16.21 | (4/0) Kommentare (RSS) | TB | PL
Selbständig-Erwerbender-Gemahlin
Das bin ich, die Frau eines Mannes mit eigener Firma. Einer florierenden Firma mit der Tendenz, alles zu nehmen, was an Zeit und Energie in meinem Mann steckt, wenn wir nicht gemeinsam gegensteuern und uns Oasen im Alltag schaffen, unser Familienleben als ebenso prioritär einzustufen
Meistens sehe ich die vielen Vorteile, die uns daraus erwachsen, schätze es hoch ein, mich darauf konzentrieren zu können, den Kinder eine Mutter, dem Haus eine Frau und meinem Mann eine Partnerin zu sein. Immer sehe ich, welchen Luxus wir damit leben können, dass das so möglich ist.
Doch manchmal gerät diese Aufteilung in Schieflage.
Aus "ich halte ihm privat den Rücken frei" wird dann "ich bin für alles zuständig und muss alles selber hinbekommen", weil er derart eingespannt ist, dass aller guter Wille, mich bei so Aktionen wie dem vergangenen Umbau zu unterstützen, sich in Schall und Rauch auflösen.
Klar, ich _kann_ das alles alleine schaukeln. Ich kann mich gleichzeitig um den Umbau, den normalen Kinderalltag, den normalen Haushalt kümmern, ich kann bis an meinen psychischen und physischen Grenzen gehen und manchmal auch darüber hinaus, in mir steckt einiges an Leistungsfähigkeit, über die ich gelegentlich selber verblüfft bin.
Aber eigentlich - ja, eigentlich will ich das gar nicht.
Es droht viel mehr in diesem Leben auf der Überholspur, das wir da momentan so oft führen müssen, als nur "viel Arbeit für beide".
Es stecken die Ansätze drin, sich auseinanderzuleben, weil kaum mehr gemeinsame Zeit bleibt, weil die Berührungspunkte weniger werden.
Es steckt die Gewöhnung an den Einzelkämpferstatus drin, der zum Alleinentscheider und zum Nichtmehrmitredenlasser führen kann.
Es steckt der Raubbau an der eigenen Gesundheit drin, denn die Überholspur führt zu Schlafdefiziten, ungesunder Ernährung, wenig Bewegung und ähnlichem mehr.
Man müsste also einfach etwas an der beruflichen Belastung ändern. Aber so ist das im Leben - was vermeintlich einfach erscheint, ist nur zu oft schwierig bis unmöglich - und das macht die Situation so auslaugend - das Wissen, dass Nichtwollen keine Option ist, dass man sich manches nicht aussuchen kann und der Gedanke, dass es auf Dauer so weitergeht.
So leere ich eben hier meinen Kropf, um morgen wieder genau da weiterzumachen, wo ich heute aufgehört habe...
Jac 03.09.2009, 22.22 | (2/0) Kommentare (RSS) | TB | PL
Du merkst, Du wirst älter....
...wenn Du immer häufiger die Brille zum Lesen ab- statt anziehst.
Jac 27.07.2009, 13.19 | (0/0) Kommentare | TB | PL


