Stapelweise
Stapelweise
RSS 2.0 RDF 1.0 Atom 0.3



Suchmaschine
Es wird in allen
Einträgen gesucht.
Statistik
Einträge ges.: 1767
ø pro Tag: 1
Kommentare: 3612
ø pro Eintrag: 2
Online seit dem: 07.12.2003
in Tagen: 1856

Vor-Gelangweilt



Ich habe mich heute gelangweilt - mit Vorsatz und System. Jedesmal, wenn ich einen Anflug von Tatendrang verspürt habe, vertrieb ich ihn mit Mediationsübungen und Selbstbeschwörungen *neindutustdasnicht*, alle anstehenden Aufgaben wurden vertagt, und es war mir wirklich heute nachmittag mal so richtig langweilig, nicht zuletzt, weil die Kinder heute nicht über Langweile klagten und hingebungsvoll aus einer alten Kartonschachtel ein Haus und Zirkel gebastelt haben.

Nun habe ich also das Quantum Langeweile intus, nachdem ich mich nächste Woche sehnen werde, denn ein vorsichtiger Blick auf die anstehenden Dinge lässt mich vermuten, dass Langeweile nicht auftauchen wird, sondern ich froh sein werde, wenn die Woche lang genug für die Arbeit ist.

Aber ich fürchte - genausowenig, wie man vor-schlafen kann, kann man sich vor-langweilen - ich habe es wenigstens versucht...

Und wenn morgen früh wieder das Telefon klingelt und wieder der Kindergarten ausfällt, weil ich heute abend wieder für Benjamins Kindergarten-Geburtstags-Nachfeier gebacken habe - dann werde ich dann wohl die Kindergärtnerin zwingen, alle 16 Küchlein alleine aufzuessen ;-)


Jac 20.11.2005, 22.35 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Alltägliches

Weichgeklopft



Nun gut, es ist nun also so weit - diese Saison fahren wir alle gemeinsam in den Schnee. Was ich die letzten Jahre mit Hinweis auf alle möglichen vorhandenen Babys und Krabbelkindern, Hausrenovationen, Unpässlichkeiten, Katzen und sonstigen guten Ausreden vermeiden konnte, sodass nur ein Teil der Familie, ohne mich gefahren ist, wird sich nun nicht mehr umgehen lassen:

Schnee, Kälte, Eis, bibber.....

Noch bin ich motiviert, dass diese Tage bestimmt ganz toll für alle werden, für Nicht-Skifahrer bietet der Ort genügend anderes an, die Kinder werden einen Riesenspass haben - und ich hoffe, ich dann irgendwie auch. Aber ich werde bestimmt nicht auf irgendwelche Ski oder Boards oder wasweissich stehen, ich weigere mich jetzt schon, mir draussen irgendwelche edlen Körperteile abzufrieren und ich werde Schneeball-Schlachten auch nur solange mitmachen, wie es mir Spass macht und nicht mein Kragen mit Schnee gefüllt wird.

Und wenn ich die Tage ausschliesslich mit Oliver (ebenfalls kälte-scheu) im Hallenbad verbringe. Und vielleicht hat es auch gar keinen Schnee, soll auch schon vorgekommen sein. Oder wie letzten Winter, es schneit derart stark, dass die Pisten zu sind. Noch ist nicht alle Hoffnung verloren ;-)

Ich und winterfeindlich?
Jawoll - meinetwegen dürfte sich der Winter gern auf die Advents- und Weihnachtszeit beschränken, und danach übergangslos in einen kurzen Frühling und dann in einen sehr langen, richtigen Sommer übergehen.


Jac 19.11.2005, 22.08 | (5/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Alltägliches

Weiss...



...schneeweiss....

Aber nicht draussen, sondern in unserem Kellergeschoss. Wir haben nun Woche sechs seit Umbaubeginn beendet (der geneigte Leser kann sich vielleicht erinnern, dass von 2-3 Woche die Rede war), der Keller ist nach wie vor unbenutzbar - aber er ist zunehmend weiss. Dort, wo sich vorher grau, dreckbeige, olivgrün *börks* und schwarz ein hässliches Stelldichein gaben, strahlen nun die Wände und Decken in reinem Weiss und lassen das ganze Geschoss viel grösser erscheinen als es ist.

Es sind noch ein paar Tage Malerarbeit fällig, ganz besonders nett dürfte das Streichen der Treppe werden, wenn sie zwei Tage nicht begehbar ist, aber auch das ist eine absehbare Zeit.

Doch jetzt, nach all der Bau-Jammerei hier im Blog, gewinne ich langsam die Freude zurück und gehe jetzt wieder IKEA-Katalog wälzen, denn soviel weiss schreit dringend nach farblichen Akzenten....


Jac 18.11.2005, 20.49 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Alltägliches

Als Du dachtest....



Als du dachtest, ich schau grad nicht hin,
hast du meine erste Kinderzeichnung an deiner Wand aufgehängt,
und ich wollte sofort noch einmal zeichnen.

Als du dachtest, ich schau grad nicht hin,
sah ich, wie du eine streunende Katze gefüttert hast,
und ich lernte, dass es gut ist, zu Tieren freundlich zu sein.

Als du dachtest, ich schau grad nicht hin,
habe ich gesehen, dass du gerade meinen Lieblingskuchen für mich gebacken hast,
und ich lernte, dass gerade die kleinen Dinge die besonderen Dinge im Leben sein können.

Als du dachtest, ich schau grad nicht hin,
habe ich dich ein Gebet sprechen gehört,
und ich lernte, auf Gott zu vertrauen.

Als du dachtest, ich schau grad nicht hin,
habe ich gesehen, dass du ein Essen zubereitet hast und es dann zu einem unserer Freunde gebracht hast, weil er krank war,
und ich lernte, dass wir alle zusammen helfen müssen, um für einander zu sorgen.

Als du dachtest, ich schau grad nicht hin,
sah ich, wie du Zeit und Geld investiert hast, um anderen Leuten zu helfen, die nichts hatten,
und ich lernte, dass die, die etwas haben, denen abgeben sollten, die nichts haben.

Als du dachtest, ich schau grad nicht hin,
sah ich, wie du unser Haus und jeden darin versorgt hast,
und ich lernte, dass wir für das Sorge tragen sollen, was uns anvertraut ist.

Als du dachtest, ich schau grad nicht hin,
sah ich, wie du dich um deinen Verantwortungsbereich gekümmert hast, auch als du dich nicht gut fühltest,
und ich lernte, dass ich Verantwortung tragen müsste, wenn ich erwachsen sein würde.

Als du dachtest, ich schau grad nicht hin,
sah ich Tränen aus deinen Augen fließen
und ich lernte, dass einem manchmal etwas weh tut,
und dass es in Ordnung ist, darüber Tränen zu vergiessen.

Als du dachtest, ich schau grad nicht hin,
sah ich, dass du mich gern hast
und ich wollte alles sein, was in mir steckt.

Als du dachtest, ich schau grad nicht hin,
lernte ich die Lektionen fürs Leben, die ich brauchte,
um ein guter und produktiver Mensch zu sein, wenn ich erwachsen sein würde.

Als du dachtest, ich schau grad nicht hin,
schaute ich auf dich und wollte sagen:
"Danke für alle Dinge, die ich gesehen habe,
als du dachtest, ich schau grad nicht hin."




(Quelle: mir leider unbekannt:
Dies wurde geschrieben für alle Leute, die so viel für andere tun und dabei denken, keiner sieht jemals, was sie tun. Kinderaugen sehen so viel!)


Jac 17.11.2005, 22.02 | (3/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Sinniertes

Schweizer Bürokratie



Meistens ist in der Schweiz alles sehr bürokratisch und geregelt und organisiert und die meisten Dinge sind reglementiert, von der Hundesch****, die mittels Säckchen aufgehoben werden muss über Telefonlisten für ausfallende Schulstunden bis hin zur Grösse der Ortstafel, der RAL-Farbe für Fussgängerstreifen und der erlaubten Zutaten für die Schoggi.
Änderungen an diesem System dauern grundsätzlich etwas länger, denn bei soviel Organisation bleibt die Flexibilität dann schon mal auf der Strecke, dafür hat man das Gefühl, in einem funktionierenden Land zu leben. (auch wenn der Schein trügen kann!)

Doch manchmal passiert es, dass irgendein Bürokrat tatsächlich die Regeln umwirft, Herz zeigt und so den heutigen Räbeliechtliumzug im Quartier zu einem besonderen Erlebnis machte, weil alle Strassenlampen für eine Stunde ausgeschaltet wurden, damit der Umzug der Kinder mit ihren Lichtern auch wirklich so aussieht, wie er soll. Wer sich nichtsahnend im Quartier dann fragte, warum alle Lichter aus sind, dem wurde alles klar, sobald er ein Fenster öffnete, denn der Kindergesang war weitherum zu hören:

"Räbeliechtli, Räbeliechtli, wo gasch hi?
I di dunkli Nacht voll Schtärneschi, da gaat mis Liechtli hi..."


Jetzt ist das Quartier wieder beleuchtet - und auch ohne Öffnen des Fensters hört man die Hupkonzerte draussen - die Schweiz hat sich für die Fussball-WM qualifiziert, und das muss gebührend belärmt werden. Meinetwegen ;-)


Jac 16.11.2005, 21.44 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Alltägliches

15 lange Minuten



...waren es heute morgen.

Mein Zahnarztbesuch war mit 15 Minuten an sich nicht einer der wirklich ekligen Sorte, es war nur ein bisschen *bssssssss* und dann *brrrrrr* und so.
Was diese Zeit aber so elendig lang gemacht hat, waren die störenden Nebengeräusche:

Mamimiristlangweilig!
Mamiwasistdas?
Mamigehtsnochlange?
Fr. Dr. : Lass den Schalter da in Ruhe, bitte!
Warum?
Mamikannichzudir?
Mamidarfichdadrücken?
Fr.Dr.: Nein, da nicht.
Fr.Dr.: Geh mal da rüber, ich brauch den Platz!
Mamimiristlangweilig!
Mamiwarumsagstdunichts?
Mamimamimami!!???!
Fr.Dr. hat eine Engelsgeduld, mit Patient und Begleitung...
Mamikannichjetztauchhinliegen?
Mamidarfichauchbohren?
Mamiwanngehenwirheim?

Nur gut, hat meine Zahnärztin auch Kinder in dem Alter - mir schien es, dass sie deutlich weniger gestresst war als ich. Das kann aber auch an der Tatsache gelegen haben, dass ich mit offenem Mund redeunfähig auf diese Liege verbannt war. ;-)



Jac 15.11.2005, 22.12 | (4/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Alltägliches

Langer Tag



Der Tag war lang und montäglich - aber immerhin ist nun in der Waschküche und in der Dusche richtiges Licht, die Lüftung läuft, wenn auch ohne Abdeckung, weil da genau etwa 5 mm fehlen, damit sie passt - kleiner Rechenfehler des Installateurs, aber ganz sicher nicht mein Problem.... im Vorraum ist das Laminat verlegt und verklebt und trocknet vor sich hin, morgen kommen noch die Fussleisten dran, und dann machen wir kurz Pause, bis dann am Donnerstag der Maler über uns hereinbricht. Das wird gut, denn der kommt dann, wenn er sagt, sagt, dass er geht, macht nicht grundsätzlich nur Dreck und Lärm, und ich muss ihm bestimmt nicht hinterhertelefonieren. Und nächste Woche, da soll dann doch tatsächlich alles fertig und bereit zum Einräumen /Einrichten sein.
Mit etwas *indieHändespucken* schaffe ich das dann grad noch, bevor ich hier oben die Aventsdekoration rauskrame und kistenweise Material aus dem Estrich hole.

Auch sonst war der Tag gut angefüllt - montag eben.
Das einzige, was mir heute (und gestern und vorgestern und vorvorgestern) gefehlt hat, war die Sonne. Das wird wohl auch noch einige Zeit so bleiben, denn wir wohnen hier in einem Nebelloch, wo es nicht ungewöhnlich ist, wenn wir im Spätherbst über Wochen keine Sonne sehen. In Anbetracht dessen, dass mein Schlafbedarf bereits wieder massiv ansteigt, der Schoggi-Verbrauch ebenso wie die Lust auf Berge von Pasta, werde ich mir dann wohl doch in Kürze eine Lampe zur Lichttherapie zulegen, um herauszufinden, ob das wirklich etwas bringt und ich damit das Winterhalbjahr mit weniger depressiven Verstimmungen überstehe. (Erfahrungsberichte werden dankend angenommen!)

Und jetzt gehe ich noch nicht schlafen, schliesslich kann der Mensch ja nicht nur Arbeiten und schlafen!


Jac 14.11.2005, 21.57 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Alltägliches

Das war ja klar



...dass als Dank für meine gestrige abendliche Backorgie heute der Kindergarten ausfällt...
*augenverdreh*

Aber nein, die Handwerker bekommen sie nicht, meine Schoggischnitten - und wenn ich sie alle selber essen muss, bis mir schlecht ist. Jawoll.


Jac 14.11.2005, 08.19 | (2/2) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Alltägliches

Was man nicht alles tut...



Nein, ich hatte grad wirklich nichts Besseres zu tun. Schliesslich waren wir gestern unterwegs und heute eingeladen und nicht daheim, und wenn man dann erst um acht Uhr heimkommt, ist das doch noch früh genug, um für den Kindergarten zu backen, damit dort Benjamins Geburtstag nachgefeiert werden kann.
Schliesslich ist es das höchste der Gefühle, nach Tagen wie diesen, wo die Füsse brennen, der Rücken muckt und der Kopf schmerzt, sich noch in die Küche zu stellen und Schoggischnitten zu backen....

Irgendwann, vielleicht in meinem nächsten Leben, da gönne ich mir mal wieder einen faulen Abend - und im übernächsten Leben ein ganzes, faules Wochenende. Da bleiben mir nämlich noch zwei Leben, um das zu lernen ;-)


Jac 13.11.2005, 22.05 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Alltägliches

Treffend



Grade eben sah ich dieses Zitat in meiner rechten Spalte:

Zufallsspruch:
Wenn Eltern begabte Kinder haben, sind sie unerschütterliche Anhänger der Vererbungslehre.


Oder - sie wissen, dass es vererbt ist ;-)

Und gerade in den letzten paar Wochen war ich ausgesprochen froh, dass ich die Denkweise meines hochbegabten Sohnes so gut nachvollziehen kann, weil ich gleich ticke, denn das hat mir bei ihm einen Sympathiebonus verschafft, der es zulässt, dass er von mir Dinge annimmt, die er sich sonst wohl von keinem so sagen lassen würde. Dass ich ganz anders an dieses introvertierte Wesen herankomme, weil er sich verstanden fühlt in seiner manchmal so ungewöhnlichen Denkweise. Dass ich sein unorthodoxen Gedankensprünge nachvollziehen kann.

Und all das bedeutet, dass ich mich öfters schützend vor ihn stellen kann, wenn er sich unverstanden fühlt, nur weil er anders reagiert und denkt, als der grössere Rest der Welt, was wiederum zu noch grösserem Vertrauen in mich führt.
Möge mich mein Gefühl immer so leiten, dass er dieses unerschütterliche Vertrauen in mich nie verliert....



Jac 12.11.2005, 23.21 | (2/1) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Stapeleien

Sinnestäuschung



Es sind diese Momente, wo man der eigenen Wahrnehmung nicht traut, weil man etwas gespürt hat, das aber so ungewöhnlich ist, dass man es gleich wieder abtut und sich denkt "das habe ich mir nur eingebildet"....

So ging es mir heute, als wir essen waren und ich plötzlich das Gefühl hatte, der Boden wackelt für einen Moment und dann eine Türe zuknallte. In Anbetracht dessen, dass das Lokal in einem Gebäude aus dem Jahr 1660 war und vermutlich überall Holzböden hat, erklärte mir also mein Verstand, dass das eine Schwingung des Hauses war, das wäre dann doch naheliegend gewesen.

Tja, aber mein Verstand hatte unrecht und mein Gefühl recht:

Es war ein Erdstoss, und ich habe es mir nicht eingebildet:
Erdbeben erschüttert Mittelland


Ich finde es faszinierend, wie in solchen Momenten der Verstand versucht, das Gefühl davon zu überzeugen, dass es im Irrtum ist und meine inneren Dialoge hören sich dann gelegentlich an wie ein Streitgespräch am runden Tisch.




Jac 12.11.2005, 23.12 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Sinniertes

Nackt








Jac 11.11.2005, 21.13 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Alltägliches

Gelernt



Nachdem ich mich die Tage gefragt habe, warum die Farbe Khaki so wenig mit dem leuchtenden Orange der gleichnamigen Frucht gemeinsam hat, habe ich soeben herausgefunden, warum das jeglicher Logik entbehrt:

Die Frucht schreibt sich ohne ha  - im Gegensatz zur Farbe




Jac 11.11.2005, 20.44 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Vernetztes

Fertig ist relativ



Eigentlich war ausgemacht, dass bis heute abend der Umbau fertig ist. Tagelang wurde das immer wieder erwähnt, festgehalten, abgemacht.

Nun gut, die Fliesen sind drin und verfugt, die sanitären Apparate montiert - aber weil gestern ein Plattenleger zum Elektriker gesagt hat, dass hier heute bestimmt nicht fertig ist, hat das dem Elektriker gereicht, um heute nicht zu erscheinen.... Planung? Wozu denn... Nach meiner telefonischen Intervention bei der Bauleitung nachmittags um halb drei, ob denn der Elektriker heute noch kommt, dackelte dann doch noch einer daher, machte notdürftig eine Glühbirne in der hintersten Ecke der Waschküche fest, erklärte mir, dass er jetzt Überstunden machen muss (nachmittags um halb vier..) und er mehr also heute wirklich nicht mehr machen könne, das würde dann Montag gemacht.

Klar, genauso wie die Silikonfugen, die noch fehlen. Sehr praktisch, wenn unser Bodenleger im Vorraum das Laminat verlegen muss, damit danach dann der Maler freie Bahn hat.

Nun gut, ich werde dann am Montag ein SEHR grosses Blatt Papier nehmen und all die Schäden aufschreiben, welches da umfasst Spültrog mit Ätzflecken, kaputter Randstein in der Einfahrt und mit etwas Pech einen eingehenden, 50 Jahre alten Blumenhartriegel, weil irgend so ein *zensiert* seine Fugenmasse an die Wurzel gekippt hat...

Schön aussehen tut das Ergebnis ja unbestritten (Bilder mache ich nach dem Streichen), aber der Weg dahin war und ist sehr dornig. Ich sehe nicht ganz ein, warum wir viel teures Geld hinlegen müssen, wenn dann so ein Schnurz dabei herauskommt, aber ich weiss jetzt schon, dass die Rechnung von mir akribisch auf jeden Punkt abgeklopft wird...

Nun gut, dann machen wir halt noch ein paar Tage mehr in Baustelle...


Jac 11.11.2005, 20.33 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Alltägliches