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Ungebremst
Das Problem ist aber hauptsächlich :
wenn ich mal angefangen habe, kann ich nicht mehr aufhören!
Was eigentlich als blosse Vorhang-Wasch-Aktion gedacht war, gerät zunehmend zum Frühlingsputz - woher sollte ich auch wissen, WIEVIEL Staub sich in den Vorhängen angesammelt hatte, den ich beim Herunternehmen schön gleichmässig über mich, übers weisse Sofa und über alle Gegenstände im Umkreis von 30 Metern verteilt habe....
Da sich weisse Vorhänge an schmutzigen Fenstern in einem staubigen Wohnzimmer nicht so gut machen, putze ich halt - und wenn ich schon dran bin.....
...und das alles nur, weil heute die Sonne scheint ;-)
Jac 09.03.2004, 12.41 | (2/2) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Alltägliches
Merke...
Keiner wird besser, wenn er andere schlechter macht -
er fühlt sich nur so....
Jac 09.03.2004, 09.56 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Sinniertes
Sonnenschein
Wir haben hier strahlend blauen Himmel, die Sonne scheint, der Frühling lässt sich zaghaft blicken - welche Freude! Die Vögle zwitschern ihr Frühlingskonzert und mir scheint, es kann nur noch Stunden dauern, bis ich die erste Biene sehe - Spinnen habe ich schon entdeckt.
Um ihn richtig einzuladen, habe ich diese seltsamen grauen Dinger von den Fenstern genommen und in die Waschmaschine gesteckt, in der Hoffnung, weisse Vorhänge wieder rauszunehmen. Damit die besser wirken, scheint der Einsatz von Fensterreiniger dringend notwendig, aber dann :
Frühling, ich lade Dich ein, komm herein, sei mein Gast!
Ich wünsche Euch auch Sonne, ganz viel - wenn schon nicht draussen, dann im Herzen!
Jac 09.03.2004, 09.53 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Alltägliches
Zurück zur Normalität
Das klingt zwar nicht sehr spektakulär, aber für uns alle ist damit ein Stück Normalität zurückgekehrt, nachdem er die letzten 5 Wochen nicht autofahren durfte/konnte. Dies hatte grossen Einfluss auf unser aller Alltag, war ich doch immer wieder auf Achse, um Person X von A nach B und Person Y von C nach D zu transportieren, dies meist mit einer unbestimmten Anzahl von Kindern im Gepäck, die ich nicht allein lassen konnte in der Zwischenzeit.
Doch auch für den WBE war es mühsam, auf mich oder andere Freiwillige angewiesen zu sein, die ihn transportierten. Ich denke mal, er geniesst heute diesen Teil seiner wiedergewonnenen Freiheit. Den Halskragen braucht er zwar noch immer, aber für manche Dinge kann er ihn durchaus mal eine Weile ausziehen.
Langsam ist Land in Sicht und ich geniesse die schrittweise Rückkehr eines Alltags, wie wir ihn nun über Monate hinweg nicht hatten - ich werde mich aber bestimmt nicht langweilen ;-)
Jac 08.03.2004, 09.52 | (1/1) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Alltägliches
Internationaler Frauentag
"Heute ist internationaler Frauentag"
Oliver : "Das interessiert mich doch nicht"
Wo er recht hat, hat er recht - ich bin nicht nur heute eine Frau. Immerhin realisierte das Kind, dass ich nicht nur eine Mutter bin...
;-)
Jac 08.03.2004, 08.19 | (1/1) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Kindereien
nochmal BlogBattle
Erfolgreiches Erstlings - Elfchen:
Lebensgeschichten
sind nicht
wiederholbar durch Hochscrollen
wie das Unverstandene einer
Website.

Jac 07.03.2004, 21.18 | (1/1) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Alltägliches
Blogbattle
*vomhockerfall*
*ichfallum*
*jubelhüpffreuträller*
(sehr literarisch, ich weiss *ggg*)
Jac 07.03.2004, 20.13 | (7/7) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Alltägliches
Kochkünstler
Ich bediene jetzt mal ein paar Klischees ;-)
Läuft im Fernsehen eine Sendung irgendeines Starkochs, dann ist da alles garantiert perfekt vorbereitet und akribisch inszeniert. Die Hemmschwelle ist hoch, so etwas auch nur ansatzweise nachzukochen, weil komplizierter als kompliziert schreckt ab.
Kochen wird als ganz ernste Angelegenheit inszeniert, die nur mit gehörigem Respekt betrieben werden darf. Alle störenden Fehlerchen werden rausgeschnitten, die Bilder mit Haarspray nachbearbeitet auf dass es höchst künstlerisch aussieht. Die dazugehörigen Bücher vermitteln vor allem eins : Wage es nicht, etwas nachkochen zu wollen, Du hast keine Chance, dies zu schaffen, wenn Du nicht über eine professionelle Ausbildung und 20 Jahre Erfahrung verfügst.
Und dann kommt einer daher und vermittelt :
Kochen macht Spass, kochen ist pralle Lebensfreude, Kochen ist nicht schwer - und Kochen kann jeder.
Ich rede von Jamie Oliver, den ich einfach genial finde, weil er die heilige Kuh "Starköche" mit seiner ureigenen Art einfach an die Wand spielt, weil es ein sinnlicher Genuss ist, ihm beim Kochen zuzusehen und zuzuhören, weil er nicht nur mit den exklusivsten Zutaten kochen kann, weil bei ihm auch mal was danebengeht beim Umschütten.
Ein kulinarischer Virtuose...
...und ich liebe seine Art aufzuzeigen, welch toller Spass kochen ist! Er hat nämlich hundertprozentig recht damit!
..und ein Weblog hat er auch:
Jamie Olivers Weblog
Hier gibt es ihn unter anderem zu sehen :
JAMIE OLIVER'S TWIST
Jac 07.03.2004, 12.15 | (2/2) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Rezeptliches
Gammeltag
Gut, ich muss zwar Oliver wieder abholen fahren und Abendessen macht sich auch nicht von selber und bei drei Kindern hat immer eines grad irgendein Problemchen, welches nur unter Einsatz von massiven Schrei-Attacken kundgetan werden kann - aber das ist nicht weiter störend, das ist ganz normal. Irgendwie scheint mir, ich werde zunehmend abgehärteter.
Nur die Sache mit dem Frühling, die passt mir noch immer nicht - der hat sich wohl bis auf weiteres wieder verzogen. Ich habe mich nun wirklich mehrere Monate tapfer durch Nebel, Schnee und Kälte gekämpft, die Zähne zusammengebissen, aber meine Schmerzgrenze ist langsam erreicht - ich hätte bitte danke gerne endlich schönes warmes Wetter....
Jac 06.03.2004, 15.23 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Alltägliches
Dankbarkeit
Dafür, dass ich gesund bin und ohne Einschränkung meinen Weg gehen kann.
Dafür, dass ich meine Familie um mich habe und für sie da sein kann.
Dafür, dass in meinem Leben keine Existenzängste da sind und ich hier zuhause sein kann und nicht arbeiten gehen muss.
Dafür, dass ich die Freiheit habe, mich mit dem zu beschäftigen, was mich interessiert.
Dafür, dass wir an diesem Ort hier leben, in dieser Zeit.
Dafür, dass meine Kinder gut gelaunt sind.
Dafür, dass es nicht mehr so kalt ist draussen.
Wenn man will, findet man immer irgendetwas, wofür man dankbar sein kann und kann sich daran aufrichten. Wer das Gute sieht, kann sich leichter damit abfinden, was nicht so einfach ist. Es ist halt die Sache mit dem halbvollen oder halbleeren Glas.
Nur leider fällt es einem im Alltag oft viel zu schwer, sich an den Dingen zu erfreuen, weil man sie längst als gegeben hinnimmt. In der Flut der kleinen Widrigkeiten geht die Freude über die grossen Schönheiten viel zu oft unter.Eigentlich schade, oder?

Drum wünsche ich Euch für heute, dass Euch auch ganz viele Dinge einfallen, für die Ihr dankbar sein könnt und ihr diese Freude darüber in den Tag mitnehmen könnt.
Jac 05.03.2004, 09.11 | (2/2) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Sinniertes
Gedankenflut
Ich warte ab, bis sich die Flut in die kommende Ebbe verwandelt und dann picke ich mir aus dem Sand die Fundstücke auf...

Jac 04.03.2004, 13.02 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Alltägliches
Eindrücke
Eindrücke gelingen eindrucksvoller,
wenn man nicht in fremde Fussstapfen tritt.
Jac 03.03.2004, 08.19 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Sinniertes
Wertung
Das zumindest war die Essenz des üblichen Morgenstreits im Kinderzimmer.
Ich kann dem nicht beipflichten - die Streiterei ist viel schlimmer.
;-)
Jac 03.03.2004, 08.17 | (1/1) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Kindereien


