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*uffuffuff*

Die Perspektive wie auf den alten Bildern

links ein Mädchenzimmer mit glücklichem Mädchen,
rechts ein Bubenzimmer mit glücklichem Bub

Der neue Flur als "Servicetrakt"
...und im Erdgeschoss zwei komplett erledigte Erwachsene... Müde, aber auch glücklich...
...und um die restlichen Kisten, Dübellöcher, Schränke kümmern wir uns morgen oder so...
...und hier alle Fotos chronologisch geordnet
>>> Umbau-Bilder <<<
(wegen der Ladezeit im neuen Fenster!)
Jac 03.10.2004, 20.36 | (3/3) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Alltägliches
Erstens kommt es anders,
...und zweitens, als man denkt...

Der Maler war vor dem Mittag fertig, wie es geplant war. Was aber nicht geplant war, dass ich danach erst mal eine Stunde damit beschäftigt war, sämtliche Farbspritzer auf dem neuen Boden, auf den Fensterbrettern wegzuputzen, die alte Tapete stellenweise nachzustreichen, weil sie voller Kleister war... Ich habe mich wenig drüber geärgert, weil ich weiss, dass das ein Nachspiel hat - genauso wie der kaputte Lack auf einem Fensterbrett, weil irgendeiner irgendwas ätzendes drauf abgelegt hat....
Doch dann ging es dann los - zwei Hochbetten aus Metall warteten darauf zusammengebaut zu werden. Die vielen Teile und die recht lapidare Aufbaulanleitung liessen schon ein leicht mulmiges Gefühl aufkommen, aber ich wollte mir nicht selber mit negativen Projektionen im Weg stehen und begann nach Anleitung. Das war keine gute Idee, denn all das, was auf der Anleitung nicht ersichtlich war, fand ich durch "try and error" heraus - und habe fast jedes Teil mindesten einmal wieder abgeschraubt. Vereinfacht wurde das ganze bestimmt nicht durch das kleine Zimmer und fehlende Hände, klemmende Gewinde und eingedellte Hülsen....
Nach 4 Stunden war zumindest ein Bett fertig. Da wurde es dann auch schon dunkel und das zweite Bett nennt sich derzeit noch "das Unvollendete" - und über Schränke, Regale, Kisten und ähnliches mag ich gar nicht nachdenken, dabei wollte ich das alles auch noch heute machen - ich bin ein unverbesserlicher Idealist ;-)
Jac 02.10.2004, 22.10 | (1/1) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Alltägliches
Lernprozess
Aufbauanleitungen sind nie realitätsnah. Nie.
Gar nie.
Jac 02.10.2004, 16.06 | (2/2) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Alltägliches
Samstagmorgen ...
...und ich werde jetzt vorsichtig die Handbremse lösen, den Motor warmlaufen lassen und dann geht es los - zumindest fast, es trennt mich nur noch die fehlende Farbe auf den neuen Wänden davon.
Es ist darum auch nicht weiter verwunderlich, dass ich heute von selber um halb sieben aufgewacht und aufgestanden bin, wo ich sonst nur unter Aufbietung aller meiner Selbstdisziplin aus dem Bett krieche.
Ich freu mich aufs Einrichten!
Jac 02.10.2004, 07.37 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Alltägliches
mit angezogener Handbremse ...
...und laufendem Motor - so komme ich mir noch immer vor. Im ganzen Haus steht die Arbeit herum, Kisten, demontierte Möbel, Dreck und Staub, soweit das Auge reicht und ich kann nichts tun, solange bis morgen endlich dann gestrichen wird.
Ehrlich - es bekommt mir nicht. Lieber arbeite ich viel zu viel, als so untätig herumzusitzen... doch es lässt sich nicht ändern und nicht beschleunigen und auch wenn ich bei der Geduld nicht gerade üppig zugegriffen habe, werde ich mich noch etwas genau darin üben müssen.
Doch immerhin passt es ganz gut, dass die beiden grossen heute Abschlussabend vom Ferienplausch haben, wo sie erst um neun abgeholt werden dürfen - ich werde dann mal für den WBE und mich ein bisschen Pouletfleisch, ein paar Erbsen, viel Knoblauch und ganz viele Chilis in eine Pfanne schmeissen, mit Parfümreis zusammen auftischen und den Zwirbel mit Pasta abfertigen - Thai Food ist gut für die Psyche ;-)
Jac 01.10.2004, 17.02 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Alltägliches
Spiegellabyrinth
Der Weg zu sich selber ist wie der Gang durch ein Spiegellabyrinth : das vermeintliche Ziel ist manchmal nur eine optische Täuschung und der eingeschlagene Weg eine Sackgasse.

Manchmal sieht man nur, was man sehen will und manchmal ist das Bild verzerrt, manchmal verirrt man sich und manchmal fühlt man sich allein und hilflos - doch genauso wie man mit der Geburt ins Spiegellabyrinth gekommen ist, wird man irgendwann wieder rauskommen. Man darf nur nicht glauben, dass der Ausgang das Ziel ist - nein, das Ziel ist die Suche.
Jac 01.10.2004, 09.06 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Sinniertes


