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Rapport
schön
amüsant
anstrengend
lustig
laut
...und jetzt keine Schreiblaune, weil ich dringend noch raussitzen muss an die frische Luft, wo man endlich auch abends noch sitzen kann, ohne sich was abzufrieren...
Jac 15.06.2006, 20.55 | (2/1) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Alltägliches
Unterschied
Das hat was ;-)
Vermutlich musste das alles einfach sein, damit ich gezwungen bin, des WBEs Auto zu fahren. Beim nächsten Versuch lerne ich dann noch, das Dach runterzumachen und wirklich Cabrio zu fahren *g*
Jac 14.06.2006, 13.02 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Alltägliches
Erstens kommt es anders...
Der WBE kam schnell nach Hause, um zu überbrücken, denn das traue ich mir nicht zu - vor allem nicht, wenn ich das 2 Tonnen-Auto zuerst rückwärts aus der Einfahrt auf die abschüssige Strasse rollen lassen muss, mit 90°-Kurve und geparkten Autos auf der anderen Seite. Was ein WBE ist, der kann das, und so entschied er sich, mit dem nun laufenden Bus und Benjamin schnell in den Petshop zu fahren, das Futter zu kaufen und so die Batterie wieder ausreichend zu laden. Ich nutzte diese Zeit, um in meinem Arbeitsplan weitere Punkte anzupacken. Oder wollte sie nutzen.
Denn kurz darauf klingelte das Telefon, der WBE war dran - er stand nun vor dem Petshop und der Bus sprang nicht an.
In diesem Moment hätte ich den Kopf am liebsten unter die Decke gesteckt und wäre für die nächsten 12 Stunden nicht mehr rausgekommen. Denn das bedeutete - ICH musste des WBEs Auto nehmen, mit dem ich noch nie gefahren bin, aus dem ich kaum raussehen kann, weil typisch Amerikaner-Schiff und es gab keine Ausrede der Welt, die mir geholfen hätte.
Nun gut, ich habe es geschafft, auch ohne dass die Strassen geräumt werden mussten, es hat auch nicht wehgetan, der Bus lief dann wieder, der WBE fuhr damit ins Büro, weil längere Strecke und ich fuhr nach Hause und wunderte mich, wo denn eigentlich der Nachmittag schon wieder geblieben ist.
Und die Krönung:
auch das erneute Überbrücken und die längere Strecke haben nicht geholfen, weil die Batterie offenbar futsch ist. Damit wären dann auch die Pläne für den morgigen Morgen (welche Wortkonstruktion *g*) ersatzlos gestrichen.
Jac 13.06.2006, 20.04 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Alltägliches
Lernresistent
Es war aber fahrlässig dumm, dass ich meinen Flüssigkeitsverlust dabei nicht ausgeglichen habe, denn wenig später kamen dann die Kopfschmerzen, wie immer, wenn ich zuwenig getrunken habe.
Und wie immer passiert mir das in der Regel dann, wenn es das erste Mal so richtig warm ist, und ich in der Sonne etwas werkle und dabei ins Schwitzen komme.
Und wie immer habe ich erst gegen Abend gemerkt, warum mir der Kopf brummt - nun, knappe eineinhalb Liter Wasser später ist das Kopfweh weg....
Aber die Kinder waren glücklich - und das zählt!
Jac 12.06.2006, 22.12 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Alltägliches
Wunderbares Wochenende
Gestern waren wir mit Oliver und seinen Freunden im Technorama - ein richtig gelungener Geburtstagsausflug!
Er ist ja nicht so der Party-Typ, weil ihm das schnell zu viel wird, aber mit einer Handvoll Freunden so etwas erleben, das kommt bei ihm an - und bei den anderen Jungs auch. Wahrscheinlich steht man mit elf auch nicht mehr so auf Geburtstagskuchen und Reise nach Rom.
Im Technorama konnten sie anfassen und erfahren, testen und probieren - und sich mal eben schnell mit ganz viel Volt die Haare zu Berge stehen lassen.
Auch wir Eltern hatten die Musse, das eine oder andere auszuprobieren - wie faszinierend, wenn man einen grossen und einen kleinen Holzstab in die Hand nimmt, der kleine sich viel schwerer anfühlt, und auf der Waage beide gleich schwer sind...
Die Gespräche auf der Heimfahrt übers Küssen waren auch höchst interessant - von wegen nur Mädchen sind Kichererbsen.
Heute war einfach ein wunderschön sonniger Gartentag - endlich!
Draussen sein, die Sonne spüren, den Grill anschmeissen, den Sandkasten in eine Seenlandschaft verwandeln - und der kalte Nordwind, der leider noch geblasen hat, war schon fast nebensächlich...
Jac 11.06.2006, 22.23 | (1/1) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Alltägliches
Relativ
Ein Klacks.
Ein Atemzug der Ewigkeit.
Ein Fliegensch** im Universum.
Pah.
Wenigstens steht am Ende ein Ziel:
nicht nur, es überstanden zu haben,
nein, viel besser:
In den Ferien zu sein.
Bis dahin werde ich vermutlich wieder mehr am Rechner sitzen - aber da kann ich nun ja gar nichts dafür, wenn ich flüchten muss ;-)
Jac 09.06.2006, 22.21 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Alltägliches
Ruhiger Tag - ach ja...
Wer hier gelegentlich liest, ahnt vermutlich, wie sich das bei mir äussert.
Auf einem meiner gelangweilten gemütlichen Spaziergänge durch dieses Haus kam ich in die zur Rumpelkammer umfunktionierte Garage - und ich konnte einfach nicht widerstehen, egal, wie ich es versucht habe, es war wie ein Zwang - ich musste sie einfach aufräumen, entkrempeln, umräumen und sauberer machen, es ging einfach nicht anders.
Mit Hochgenuss habe ich mich mal wieder von so wichtigem Krempel wie leeren Schachteln (die man sowieso nie mehr brauchen kann, weil sie eine unmögliche Grösse hatten), zerrissenen Bettlaken (ich will doch gar nicht umziehen und brauche sie nicht), gesammelten Plastik-Früchtekörbchen (die haben nämlich unten Löcher, wo rausfällt, was man kleines reintut) getrennt, habe Stapel umsortiert und anders eingeräumt - und jetzt haben wir wieder richtig viel Platz, um neuen Krempel anzusammeln ;-)
Gelegentlich frage ich mich, wie das Menschen machen, die keine solche Rumpelkammer ihr eigen nennen, wo man all das lagert, von dem man zwar weiss, dass man es nie wieder brauchen kann wird, aber noch zu grosse Trennungsängste hat, um es wirklich wegzugeben. Allein die Vorstellung, ich müsste mich immer sofort entscheiden, etwas gleich wegzuschmeissen und nirgends ein Sammel-Lager für unnützes Zeugs zu haben, macht mich Schaudern. Immerhin bin ich aber trotz meiner Stapel-Ader gelegentlich genervt genug, um mich davon zu trennen, dann brauche ich wenigstens wieder lange Zeit nicht überlegen, ob ich nun die uralte, leicht defekte Lampe wirklich entsorgen möchte....
Und wenn ich es das nächste Mal etwas ruhiger nehmen möchte, werde ich dann wohl die Garage noch neu streichen. Aber für diese Woche reicht's, keine ruhigeren Tage mehr, bitte nur noch das übliche Tohuwabohu!
Jac 07.06.2006, 21.19 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Alltägliches
Zeitverzögert
Deckel von Schüttelbechern, die sich beim schütteln lösen. Ausguss-Stopper-Dingens von Balsamico, die im Schraubdeckel hängen, wenn man wie immer kräftig schüttet, weil mit Stopper nur wenig kommt. Kofferräume, die noch voll sind, wenn man ganz schnell was einkaufen muss. Entkalkerflaschen, die rutschig sind und damit den nicht kalkigen Boden entkalken. Katzenstreusäcke, die ein Loch dort haben, wo keines sein sollte. Besucherkinder, die mit Brot Fasching spielen und daraus Konfetti basteln.
Wenn das alles an einem Tag passiert, kann es sein, dass man noch viel länger braucht, bis man drüber lachen kann, vor allem, wenn noch weitere widrige Kleinigkeiten auf dem Tagesprogramm waren.
In ein paar Tagen kann ich bestimmt auch drüber lachen...
...aber Oliver, der hat gelacht, als er heute morgen sein erstes Päckchen ausgepackt hat, und triumphierend vor sich hin gelabert hat, dass das nun sein ersehntes, seit Wochen täglich dreimal erwähntes Gameboy-Spiel sei, er habe die Schachtelgrösse genau erkannt. Klar, war auch die Schachtel eines Gameboy-Spiels - gefüllt mit Papier und Holzkügelchen...
Das Spiel hat er nicht bekommen - dafür was Grösseres, womit er niemals gerechnet hat, zumal ich ihm noch vor kurzer Zeit einen Vortrag gehalten habe, ob er eigentlich wisse, was das koste und das sei viel zu teuer für ein Geburtstagsgeschenk - ich muss ziemlich überzeugend gewesen sein *ggg*
Kind glücklich, Mutter fix und fertig - wie vor elf Jahren.
Und manchmal erschrecke ich noch immer ein bisschen, dass ich schon ein so grosses Kind habe - der war doch erst grad noch so klein!

Jac 06.06.2006, 22.35 | (2/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Alltägliches
Ausgepfingstet
....
Warum macht man sich eigentlich die Mühe, richtig aufwendig zu kochen, und macht sich dann aber nicht die Mühe, ein bisschen Salz anzuwenden und das Essen heiss auf den Tisch zu bringen? Ich werde es nie verstehen - und ich werde es jedesmal schade um die ganze Arbeit finden, wenn wir dort sind.
....
Gras ist spannend. Fliegen sind noch viel spannender. Tieffliegende Flugzeuge sind erschreckend. Blumenbeete sind lustig. Rosen stechen. Draussen sein macht sehr müde, wenn man ein Katzenbaby ist.
....
Himbeer-Joghurt-Crème bekommt den perfekten Pfiff mit der Schale und dem Saft einer Limette. Nicht nur, wenn einem das Bittermandel-Aroma grad ausgegangen ist. Es schmeckt sogar eigentlich viel besser.
....
Ich mag keine Stülper. Diese Menschen, die aufgrund einer eigenen Lebenssituation glauben, alle anderen hätten genau das auch, und einem dann gern einige Probleme anstricken, wo eigentlich gar keine sind. Es ist auch einfacher, anderen die eigenen Ansichten überzustülpen als hinzuhören und mitzudenken.
....
Die Sommerferien nahen, nur noch wenige Wochen. Nur das mit dem Wetter, das scheint mir noch verbesserungsfähig. Wir haben ja nun wirklich gelernt aus dem letzten Jahr, das kühles Wetter auf 1600m dann eben schon kalt ist, und dieses Jahr nicht so hochgelegen gebucht, aber derzeit ändert das auch nichts. Ich möchte bittedanke endlich mal im ärmellosen Shirt und kurzen Hosen im Garten so richtig schwitzen und über die Hitze stöhnen und mir mit den Kindern eine Wasserschlacht liefern. *seufz*
Jac 05.06.2006, 23.36 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Alltägliches
Ansichtssache
Das Wochenende war doch dazu da, sich von der anstrengenden Wochen voller Zahlen, Franken, Märker, Kreditkarten und sonstigem Kram zu erholen. Um gemütlich shoppen zu gehen, um gemütlich essen zu gehen, um nichts oder noch weniger zu tun und bei extremer Trockenheit eine halbe Stunde Blumen giessen fiel dann schon unter "strenges Wochenende".
Ich bin mir sicher, irgendwo in unserer Strasse findet sich eine junge beruftstätige Frau, die ziemlich das gleiche über uns denkt, wie ich damals über die anderen ;-)
Aber es sind nun wieder zwei schöne Beete neu gemacht und beflanzt, eine David-Austin-Rose schmückt nun den Vorgarten, Ritterhut Nummer zwei und drei dürfen sich entfalten, das Gartenhaus ist entkrempelt und aufgeräumt - und ich frage mich manchmal, was ich eigentlich mit meiner freien Zeit gemacht habe, als wir noch kein Haus mit Garten hatten...
Jac 03.06.2006, 20.53 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Alltägliches
Tagesbilanz
Einkaufen ist doof.
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Mit dem mir eigenen Hamstergen habe ich vor Jahren, als ich angefangen habe mit Kunststricken, alle möglichen Arten von Nadelspielen und Rundstricknadeln gekauft. Es könnte ja sein, dass ich's mal brauche und wenn dann grad kein Geschäft offen hat und überhaupt.... Und jetzt? Hätte ich eine Rundstricknadel in Stärke 2 und 80 cm Länge gebraucht - das war dann so etwa die einzige Sorte, die ich nicht hatte.
Hamster-Gen ist doof.
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Wir schreiben den 1. Juni. Es ist unter 10 Grad draussen. Es regnet oder hagelt oder stürmt seit Tagen Wochen, die Sonne kommt nur raus, um zu schauen, wo sie als nächstes hinregnen will. Wir haben noch kein einziges Mal draussen gegessen, wir haben noch nie den Grill angeworfen, das grosse Planschbecken ist noch immer im Karton im Gartenhaus, die Blumen würden noch viel schöner wirken, wenn man sie trocken betrachten könnte...
Das Wetter ist auch doof.
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Hormone sind gelegentlich am allerdoofsten.
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Wie gut geht es mir doch, dass ich mich über solche Kleinigkeiten ärgern kann ;-)
Jac 01.06.2006, 22.38 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Alltägliches


