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		<title>Stapelweise - DesignBlog</title>
		<link>http://www.stapelweise.net</link>
		<description>Ueber das Leben auf der Überholspur</description>
		<copyright>Copyright 2010 - Jacqueline B.</copyright>
		<pubDate>Tue, 27 Jul 2010  14:57:13  +0100</pubDate>
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				<title>TfT - Tag fuer die Tonne</title>
				<link>http://www.stapelweise.net/index.php?id=1877</link>
				<pubDate>Tue, 27 Jul 2010  14:57:12  +0100</pubDate>
				<category>Krötiges</category>		
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				<description><![CDATA[- die Kinder wie versprochen im Zelt im Garten übernachten lassen und dann morgens um fünf geweckt werden, weil dort Rambazamba stattfindet - mit akustischer Live-Übertragung in unser Schlafzimmer, weil unser Grundstück nicht die Dimensionen eines Schlossparks hat.<br /><br />- eine dunkeldunkelorange Ampel überfahren, die sonst immer hellorange blinkt und nur in Betrieb ist, wenn der Bus von links kommt - Bus war keiner da, rot wurde sie trotzdem, bremsen wäre ungut gewesen und hätte Sachschaden produziert. <br /><br />- schwarz, wohin das Auge blickt, in der Damenmodenabteilung - ausser man _braucht_ etwas Schwarzes.<br /><br />- nach dem Grosseinkauf alles ins Auto laden, einsteigen, Schlüssel drehen, Anzeigen aufleuchten sehen und den Motor nicht starten hören. Noch einmal probieren und noch einmal und noch einmal und noch gefühlte tausend Mal, den WBE anrufen, gleichzeitig dem Lenkrad eins hauen und dann hören, wie der Motor doch startet, Telefon wegdrücken und fallenlassen, heimfahren ohne irgendwie anzuhalten, zuhause in der Einfahrt Motor ausschalten und versuchen wieder anzulassen und dann feststellen - is' kaputt. <br />Hübsch, Auto vor der Türe, betriebsbereit - wenn man es denn anlassen könnte.<br /><br />- wissen, dass der Tag noch 9 Stunden dauert und mit übernächtigten Kindern und mit unausgeschlafener Mutter noch einiges drin liegt.<br /><br /><br />
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				<title>Abgetaucht und aufgetaucht</title>
				<link>http://www.stapelweise.net/index.php?id=1876</link>
				<pubDate>Tue, 20 Jul 2010  22:40:38  +0100</pubDate>
				<category>Alltägliches</category>		
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				<description><![CDATA[Zwei Wochen Ferien sind vorbei, der Alltag hat wieder Einzug gehalten (bzw. wie der Alltag so aussieht nach zwei Wochen Ferien, wenn man vorsichtig zwischen den Fingern durch auf die Wäscheberge, Unkrautfelder und Staubhaufen linst).<br /><br />Die Ferien waren vor allem eines :<br /><br /><img src="/images/kunde/10/gaensehintern.jpg" /><br /><br />erholsam.<br /><br />Andere würden sie vielleicht als langweilig bezeichnen, doch uns hat das gutgetan, dass die schwierigeren Entscheidungen höchstens waren - springen wir vor oder erst nach dem Frühstück in den Pool - oder essen wir heute Schnitzel oder Kaiserschmarren und das Aufregendste die Suche nach dem richtigen Adapter für den Laptop war (wo kämen wir denn da hin, wenn man einen Schweizer Netzstecker mit 3 Pöpseln einfach im Ausland einstecken könnte ;-) <br /><br />Besonders war vielleicht - unsere Kristallschale vom letzten Jahr hat Junge bekommen - ein erneuter Besuch beim Schleifer, um ihm &quot;hallo&quot; zu sagen, liess uns zwei flache Schalen mit dem gleichen Muster erstehen(sein Hausmuster, wie er uns erzählte, das nur bei ihnen geschliffen wird). Sie verstehen sich prächtig, die drei.<br /><br />Besonders war vielleicht auch, dass sich der WBE dieses Jahr keinen Finger ausgerenkt hat, aber dafür einen Stunt hingelegt hat, weil er in der Dunkelheit vergessen hat, dass es DREI und nicht nur zwei Stufen sind Richtung Schlafzimmer.<br /><br />Besonders war bestimmt, dass ein jeder Tag voller Lachen, Entspannung, Erholung und Lebensqualität war - ohne Hektik, ohne Lärm - so besonders, dass die zwei Wochen wie im Flug vergingen und ich noch gar nicht glauben will, dass wir längst wieder daheim sind.<br /><br />
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				<title>Abgemeldet...</title>
				<link>http://www.stapelweise.net/index.php?id=1875</link>
				<pubDate>Fri, 02 Jul 2010  22:04:37  +0100</pubDate>
				<category>Alltägliches</category>		
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				<description><![CDATA[...habe ich mich hiermit,<br /><br />morgen geht es los, <br /><br />Schlüssel drehen, vorglühen lassen, anlassen, abfahren, ein paar 100 Kilometer, und dann 14 Tage Erholung pur.<br /><div style="text-align: center;"><br /><img src="http://www.ohneha.ch/galerie/ferien09/thumbs/128_2840.jpg" />   <img src="http://www.ohneha.ch/galerie/ferien09/thumbs/128_2849.jpg" /><br />
<br />
<img src="http://www.ohneha.ch/galerie/ferien09/thumbs/128_2813.jpg" />   <img src="http://www.ohneha.ch/galerie/ferien09/thumbs/129_2906.jpg" /><br /></div>
<br />

<br /><br />Ich kann es brauchen - und die restliche Familie auch, wenn ich mir deren Laune so betrachte ;)<br /><br /><br /><br />
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				<title>Dreist</title>
				<link>http://www.stapelweise.net/index.php?id=1874</link>
				<pubDate>Tue, 29 Jun 2010  21:31:31  +0100</pubDate>
				<category>Krötiges</category>		
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				<description><![CDATA[
Selbst komponierte Rezepte auf einem anderen Blog als &quot;Eigenkreation&quot; wiederzufinden, ist krötig. Blumige Beschreibungen dazu zu erfinden, wie eine Klauerin angeblich auf dieses Rezept gekommen ist, ist dreist.<br />Das nicht nur bei einem Rezept zu machen, ist einfach nur stinkefrech.<br /><br />Dabei - einmal fragen oder einen Link setzen und alles wäre gut.<br /><br />
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				<title>Blechroesti</title>
				<link>http://www.stapelweise.net/index.php?id=1873</link>
				<pubDate>Mon, 28 Jun 2010  22:31:28  +0100</pubDate>
				<category>Rezeptliches</category>		
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				<description><![CDATA[Ein Mittelding zwischen Rösti und Kartoffelgratin, leicht vorzubereiten und mit Salat ein feines Sommermenü:<br /><br /><br /><br />- 2.5kg festkochende Kartoffeln geschält und grob geraffelt<br />        <font size="1">(Ein Hoch auf die Küchenmaschine *g*)</font><br />- 150 gr Schinken oder Speck, fein gewürfelt<br />- 2 dl Rahm, ca 5-7 dl Milch<br />- 100 gr geriebener Käse (Parmesan z. Bsp.)<br />- Salz, Pfeffer, Muskat, Knoblauch<br />- Öl fürs Blech<br /><br /><br />Die Kartoffeln mit dem Schinken, dem Käse, dem Rahm und den Gewürzen in einer grossen Schüsseö vermischen, mit der Milch aufgiessen, bis das Ganze knapp bedeckt ist, ein grosses Backblech mit Rand mit Öl fetten, evtl. Mit Semmelbröseln ausstreuen, die Kartoffelmasse hineinkippen und verteilen, mit Käsewürfeln oder Reibkäse bestreuen und im Ofen bei 180 Grad 50 Minuten backen.<br /><br />Fertig.<br /><br />(Auf welche Kombinationen ich so komme, wenn es gilt, bis Ende Woche die Frischvorräte aufgebraucht zu haben...)<br />
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				<title>Erlebnisreich</title>
				<link>http://www.stapelweise.net/index.php?id=1872</link>
				<pubDate>Sun, 27 Jun 2010  14:10:36  +0100</pubDate>
				<category>Sinniertes</category>		
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				<description><![CDATA[Geplant war - der WBE und ich fahren nach Luzern, wo wir abends im <a target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kultur-_und_Kongresszentrum_Luzern">KKL</a> ein Konzert des Symphonie-Orchesters Baden-Baden geniessen.<br />Vorher ein bisschen flanieren, etwas essen und dann in aller Ruhe Konzert geniessen und dann wieder nach Hause fahren.<br /><br />Das wäre auch so gewesen, wenn da nicht gestern Luzerner Fest gewesen wäre und mit uns mehr als 100'000 Menschen ebenfalls in Luzern waren und spätabends das eindrucksvolle Feuerwerk anschauten.<br /><br />Erkenntnisse:<br /><br /><br />-  Besucher und Toilettenanzahl korrelieren nie an solchen Festen.<br /><br />- eingequetscht in eine von hinten schiebende und vorne stoppende Menschenmasse zu sein, ist nicht nur nicht lustig, sondern taugt dazu, selbst den gelassensten Menschen in Panik geraten zu lassen, wenn er kaum mehr Luft bekommt.<br /><br />- Engpässe im Besucherstrom bewirken eine Durchschnittsgeschwindigkeit von maximal 100 Meter pro Stunde - und dann das Auto erreicht zu haben, bedeutet noch lange keine freie Fahrt<br /><br />- Bezahlte Parktickets sind gut festzuhalten. Rutschen sie beim Einsteigen aus der Hand und zwischen die Sitze, beginnt eine unangenehme Sucherei, wenn man nicht willig ist, einen Strafbetrag von hundert Franken zu bezahlen.<br /><br />- Luzerner Fest und Fussball-WM  zeitgleich sind schlecht für lärmempfindliche Menschen, wenigstens hat das Knallen des Feuerwerks kurzfristig die Tröterei übertönt.<br /><br />- Nicht alle Menschen wissen, wann sie genug (Alkohol) haben - es befremdet mich immer wieder, wie man sich so enthemmen lassen kann.<br /><br />- Mit einem sich verändernden Hallux sind vor zwei Jahren bequeme Schuhe  möglicherweise Ursache für sehr schmerzende Füsse - und das Parkhaus mit den ultrabequemen, aber halt farblich nicht optimalen Schuhen als Reserve im Auto scheint meilenweit entfernt.<br /><br />***<br /><br />Doch unser erster Besuch im Konzertsaal des KKL war wirklich eindrucksvoll, die Akustik ist umwerfend  und wir werden sicher wieder mal dort sein - aber ganz bestimmt nicht mehr, wenn gleichzeitig Stadtfest ist.<br /><br /> <br />
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				<title>Was fuer eine (Arbeits-)Woche...</title>
				<link>http://www.stapelweise.net/index.php?id=1871</link>
				<pubDate>Sun, 27 Jun 2010  13:47:46  +0100</pubDate>
				<category>Alltägliches</category>		
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				<description><![CDATA[...vollgepackt bis obenhin, obwohl ein Kind weniger zuhause war, welches in seinem ersten Schullager war und von dort müde und dreckig, aber glücklich am Freitagabend heimkam...<br /><br />Ich habe in dieser Woche ein Marathonprogramm absolviert, das neben dem üblichen Hausfrauenplan mal noch eben ein Kinderzimmer grundreinigen, neu streichen und aufhübschen umfasste, hab eingekauft, was wir ins Ferienhaus mitnehmen, weil wir es dort nicht oder nicht in der gewohnten Qualität bekommen (angefangen vom Kaffee über Gewürze bis hin zu Schoggi *kicher*), habe einiges an Liegengebliebenem aus meinem Posteingang abgearbeitet - und all das ging mir wunderbar leicht von der Hand und ich tat mich überhaupt nicht schwer, mich zu motivieren.<br /><br />Immer wieder bin ich verblüfft, welche immensen Auswirkungen Wärme und Sonne auf mich haben, wieviel Leichtigkeit sich da in meinem Leben plötzlich wiederfindet und welcher Tatendrang in mir steckt. Welch ein Unterschied zu den diesmal ewig langen kalten, grauen Zeiten, wo ich mich mit purer Sturheit zwingen muss, auch nur schon das normale Programm hinzubekommen...<br /><br />Ich bin dafür, dass ab sofort der Sommer mindestens zehn Monate dauert....<br /><br /><br />]]></description>
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				<title>Akte Psoriasis, neues Kapitel</title>
				<link>http://www.stapelweise.net/index.php?id=1870</link>
				<pubDate>Sat, 19 Jun 2010  20:53:03  +0100</pubDate>
				<category>Krötiges</category>		
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				<description><![CDATA[Seit Beginn der Schwangerschaft des Jüngsten heisst mein treuer Begleiter Psoriasis. Nach einem ersten, grossen Schub, der sich mit Cortisontabletten ausbremsen liess (nach der Schwangerschaft natürlich) habe ich schnell begriffen, was es heisst, dass nur die Symptome therapierbar sind, nicht die Grunderkrankung, und dass jeder Infekt, jede Art grosser Stress, gewisse Medikamente, einen neuen Schub auslösen, und ich nur damit leben lernen kann.<br /><br /><br />Seit etwa zwei Jahren hat sie mich wieder fest im Griff und blüht auf meinen Beinen und nun auch wieder auf den Armen und Händen, sodass schon 7/8Hosen ausser im privaten Rahmen mein persönlicher Spiessrutenlauf geworden sind.<br /><br />Alles mögliche habe ich getan, habe zweimal täglich gecremt, habe mir vom Arzt eine sündhafte teure medizinische Salber verschreiben lassen,  habe meinen Essensplan auf gewisse Auslöser getestet, habe gepeelt und gepflegt, mir innere Ruhe verordnet und viel Hoffnung auf Sommer und Sonne gelegt (die nun ja bekanntlich nach Mitte Juni noch immer nicht eingetroffen sind), habe mich in Langmut geübt, dass das eben zu mir gehört, mich selbst diszipliniert, dass kein Jucken mich zum Kratzen bringen kann - Ergebnis war: ob ich was getan habe oder nicht, es war egal. Dass ich darüber sehr frustriert war, kann man sich vorstellen, dass ich mich nicht traue, mich in kurzen Hosen sehen zu lassen, ist zwar mein persönliches Problem, aber es ist eines...<br /><br />...kurz, mein persönlicher Leidensdruck ist auf einem neuen Level angekommen. Noch immer nicht auf dem Level, dass ich Immunsuppression, Erhöhung der Photosensibilität  und ähnliches in Betracht ziehe, aber doch soweit, dass ich mir heute in der Apotheke eine rezeptfreie Salbe mit Hydrocortison besorgt habe und bereit bin, der Psoriasis mal zur Abwechslung die Stirn zu bieten, statt mich dem stillen Leiden hinzugeben.<br /><br />Ob's hilft?<br />Ich weiss es noch nicht, aber ich will es herausfinden. Ich will mich nicht mehr genieren müssen, wenn die Temperaturen steigen, ich will nicht mehr die Wahl haben zwischen unerträglichem Juckreiz, wenn ich nicht eincreme oder knallroten, fast durchgehenden Flecken auf den Beinen, wenn ich mich eincreme.<br /><br />Ich wünsche mir noch nicht mal eine gesunde, reine Haut, es wäre schon schön, wenn sich die Symptome wenigstens für ein paar Wochen etwas beruhigen. Bitte.<br /><br /><br /><br />
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				<title>So schoen</title>
				<link>http://www.stapelweise.net/index.php?id=1869</link>
				<pubDate>Sat, 19 Jun 2010  20:38:06  +0100</pubDate>
				<category>Sinniertes</category>		
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				<description><![CDATA[*hachja*<br /><br />Mehrere Stunden am stück Fernsehschauen macht mich müde im Kopf, ich bin mich das nicht gewohnt, ich habe heute wohl soviel ferngesehen wie sonst in einer ganzen Woche nicht...<br /><br />...doch es war so schön, so rührend, die schwedische Hochzeit...<br /><br />Seit ich ein kleines Mädchen war und die Hochzeit von Carl Gustaf und Silvia verfolgt habe, von meinem Grosi, die an einem Kiosk arbeitet, stets mit den neusten Heftchen versorgt, hat mich das schwedische Königshaus ganz besonders fasziniert und berührt.<br />Irgendwas hatten diese Menschen an sich, das über die kindliche Faszination von schönen Kleidern und Schmuck hinausging, sodass sich mein Interesse und meine Begeisterung bis ins heutige, reife Erwachsenenalter gehalten hat. Wie sehr, wurde mir heute so richtig bewusst. Schlimmer als die Kinder bei ihren Lieblingsserien bin ich vor dem Fernseher geklebt, durch nichts und niemanden zu stören (was ich vorher aber meiner Familie auch mehr als ausdrücklich klar gemacht habe *g*)...<br /><br />...habe die Worte der Trauung auf mich wirken lassen, als wäre es meine eigene, habe auch immer mal wieder an dieselbe denken müssen, die in deutlich bescheideneren Rahmen, aber nicht weniger bedeutungsvoll stattfand (Was Gott zusammenfügt, soll der Mensch nicht trennen). Ich habe mich beruhigt gefühlt, wenn sich auch juwelenbehängte Adlige die Tränen der Rührung unter der Brille wegwischen mussten...<br /><br /><br />...und immer wieder war da dieses Gefühl: das ist eine Liebesheirat. Und das, genau das ist das Wichtigste beim Heiraten. Sich so zu lieben, dass man alles, was da kommen wird, gemeinsam tragen will, dass man auch daran arbeitet, dass man es gemeinsam tragen kann, dass man das Wohl des anderen über sein eigenes stellen kann aus Liebe (können heisst nicht immer müssen, ja?).<br /><br /><br /><br />Auch wenn ich sonst ein sehr bodenbehafteter, realistischer Mensch bin, eher nüchtern als verspielt, eher wissenschaftlich als gutgläubig, auch wenn so eine Bewunderung für ein Königshaus vermeintlich nicht zu mir passt - da ich überhaupt nicht adelig oder sonstwie prominent bin, darf ich mir die Freiheit nehmen, kleinmädchenhaft für etwas zu schwärmen, ohne mir über Öffentlichkeitswirkung Gedanken machen zu müssen.<br /><br />Ich mag sie, diese schwedischen Royals, und vielleicht schaffe ich es irgendwann in meinem Leben mal, vor dem Palast in Stockholm zu stehen.<br /><br /><br /><br />
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			<item>
				<title>Dann eben anders...</title>
				<link>http://www.stapelweise.net/index.php?id=1868</link>
				<pubDate>Tue, 15 Jun 2010  22:11:12  +0100</pubDate>
				<category>Häusliches</category>		
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				<description><![CDATA[Wenn halt ein Wintergarten unter gar keinen Bedingungen an dieses Haus angebaut werden kann, weil irgendwelche Gesetze das verhindern, dann lassen wir uns eben den schönsten verglasten Sitzplatz bauen, den man sich vorstellen kann, denn solange eine Seite offenbleibt, ist die Gesetzeslage deutlich entspannter.<br /><br />Wenn man den verglasten Teil gross genug baut, dann bleibt immer noch genügend davon auch bei Schlechtwetter trocken. <br /><br />Ich bin jetzt einfach reif dafür, hoffentlich im nächsten Frühling auch schon draussen sitzen zu können, wenn es unter zwanzig Grad ist und der Nordwind ums Haus pfeift oder dann auch im Sommer, wenn es regnet, statt wie üblich fluchtartig das Hausinnere aufzusuchen, egal, ob man nur schnell draussen war oder gar mit Gästen den Grill angeworfen hat und nun alles vor der von oben kommenden Feuchtigkeit retten muss.<br /><br />Wir dürfen keinen Wintergarten bauen?<br />Dann bauen wir unseren Traum eben gedanklich um, und machen einen neuen draus.<br />(mit eingebautem Anti*puff* ;-)<br /><br /><br /><br /><br /><br />
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