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TfT - Tag für die Tonne

- die Kinder wie versprochen im Zelt im Garten übernachten lassen und dann morgens um fünf geweckt werden, weil dort Rambazamba stattfindet - mit akustischer Live-Übertragung in unser Schlafzimmer, weil unser Grundstück nicht die Dimensionen eines Schlossparks hat.

- eine dunkeldunkelorange Ampel überfahren, die sonst immer hellorange blinkt und nur in Betrieb ist, wenn der Bus von links kommt - Bus war keiner da, rot wurde sie trotzdem, bremsen wäre ungut gewesen und hätte Sachschaden produziert.

- schwarz, wohin das Auge blickt, in der Damenmodenabteilung - ausser man _braucht_ etwas Schwarzes.

- nach dem Grosseinkauf alles ins Auto laden, einsteigen, Schlüssel drehen, Anzeigen aufleuchten sehen und den Motor nicht starten hören. Noch einmal probieren und noch einmal und noch einmal und noch gefühlte tausend Mal, den WBE anrufen, gleichzeitig dem Lenkrad eins hauen und dann hören, wie der Motor doch startet, Telefon wegdrücken und fallenlassen, heimfahren ohne irgendwie anzuhalten, zuhause in der Einfahrt Motor ausschalten und versuchen wieder anzulassen und dann feststellen - is' kaputt.
Hübsch, Auto vor der Türe, betriebsbereit - wenn man es denn anlassen könnte.

- wissen, dass der Tag noch 9 Stunden dauert und mit übernächtigten Kindern und mit unausgeschlafener Mutter noch einiges drin liegt.


Jac 27.07.2010, 14.57 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Krötiges

Abgetaucht und aufgetaucht

Zwei Wochen Ferien sind vorbei, der Alltag hat wieder Einzug gehalten (bzw. wie der Alltag so aussieht nach zwei Wochen Ferien, wenn man vorsichtig zwischen den Fingern durch auf die Wäscheberge, Unkrautfelder und Staubhaufen linst).

Die Ferien waren vor allem eines :



erholsam.

Andere würden sie vielleicht als langweilig bezeichnen, doch uns hat das gutgetan, dass die schwierigeren Entscheidungen höchstens waren - springen wir vor oder erst nach dem Frühstück in den Pool - oder essen wir heute Schnitzel oder Kaiserschmarren und das Aufregendste die Suche nach dem richtigen Adapter für den Laptop war (wo kämen wir denn da hin, wenn man einen Schweizer Netzstecker mit 3 Pöpseln einfach im Ausland einstecken könnte ;-)

Besonders war vielleicht - unsere Kristallschale vom letzten Jahr hat Junge bekommen - ein erneuter Besuch beim Schleifer, um ihm "hallo" zu sagen, liess uns zwei flache Schalen mit dem gleichen Muster erstehen(sein Hausmuster, wie er uns erzählte, das nur bei ihnen geschliffen wird). Sie verstehen sich prächtig, die drei.

Besonders war vielleicht auch, dass sich der WBE dieses Jahr keinen Finger ausgerenkt hat, aber dafür einen Stunt hingelegt hat, weil er in der Dunkelheit vergessen hat, dass es DREI und nicht nur zwei Stufen sind Richtung Schlafzimmer.

Besonders war bestimmt, dass ein jeder Tag voller Lachen, Entspannung, Erholung und Lebensqualität war - ohne Hektik, ohne Lärm - so besonders, dass die zwei Wochen wie im Flug vergingen und ich noch gar nicht glauben will, dass wir längst wieder daheim sind.

Jac 20.07.2010, 22.40 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Alltägliches

Abgemeldet...

...habe ich mich hiermit,

morgen geht es los,

Schlüssel drehen, vorglühen lassen, anlassen, abfahren, ein paar 100 Kilometer, und dann 14 Tage Erholung pur.

  

  



Ich kann es brauchen - und die restliche Familie auch, wenn ich mir deren Laune so betrachte ;)



Jac 02.07.2010, 22.04 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Alltägliches